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.: Anreise :: Caracas :.
   
Montag, 9. Oktober 1995

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.: 1. Woche :.

Montag, 9. Oktober 1995
Dienstag, 10. Oktober 1995
Mittwoch, 11. Oktober 1995
Donnerstag, 12. Oktober 1995
Freitag, 13. Oktober 1995
Samstag, 14. Oktober 1995
Sonntag, 15. Oktober 1995

2. Woche

Unser Gepäck...Um 5:10 (MEZ) werden wir durch den Weckdienst der Telekom geweckt. Abfahrt ist 5:45 (MEZ) aus der Kongreßstraße nach Düsseldorf. Gegen 6:30 (MEZ) holen wir Martina in Düsseldorf ab, und um 6:40 (MEZ) werfen wir noch ein kleines Frühstück in einer Bäckerei ein. 7:00 (MEZ) ist Ankunft am Flughafen Düsseldorf und wir checken sofort ein. Um 8:45 (MEZ) hebt der Cityhopper vom Typ Fokker Richtung Amsterdam ab, wir sitzen in der ersten Reihe. 9:35 (MEZ) Ankunft in Amsterdam Shippol. Wir checken erneut ein und um 10:40 (MEZ) geht es mit einer MD-11 ab Richtung Caracas. Wir haben zwei Doppelsitze hintereinander in der mittleren Reihe. Nun erwarten uns 9 Stunden Flug, der durch einen Typen aus Aruba (Niederländische Antillen) aufgelockert wird. Er verdrückt ca. 20 Dosen Bier mit Eis, ein paar Rotwein und ein bißchen Rum. 16:00 ist Ankunft in Caracas ( Caracas – Die Hauptstadt Venezuelas, politischer, kommerzieller und kultureller Mittelpunkt des Landes, liegt in knapp 1000 m Höhe in einem langgestreckten Tal der Küstenkordilliere, das von dem Rio Guaire durchflossen wird. Der mächtigste der umliegenden Hügel und Berge, das Avila-Massiv, trennt sie von dem nur etwa 20 km entfernten Karibischen Meer.) . Beim Betreten der Gangway bekommen wir einen Hitzschlag von etwa 32°C. Durch die Informationen aus den Reiseführern haben wir einen heiden Respekt vor dem Zoll, doch alles läuft reibungslos. Unser Gepäck ist leicht zu finden, da wir es in weiße Säcke verpackt haben. Wir tauschen das erste Mal Geld bei der Bank für 1 $ : 170 Bs. (1000 Bs. = 8,50 DM), obwohl uns ein Schwarztauscher einen besseren Kurs angeboten hatte. Aber der Respekt vor dem Land und dem Gesetz war zu groß. Wir nehmen uns ein Taxi, um zu Argemiro zu kommen. Um 18:30 kommen wir bei seinem Haus an und bezahlen dem Taxifahrer 4.000 Bs. (34,- DM). Der erste Schock ist groß, da uns der Portier erzählt, daß Argemiro seit Samstag nicht mehr gesehen wurde. Wir setzen uns in ein Café in der Nähe und trinken 3 Pepsi und ein Wasser für 201 Bs. (1,70 DM). Danach starten wir einen zweiten Versuch, Argemiro zu treffen, doch wir können nur eine Nachricht beim Portier hinterlassen. Dann fragen wir in der Bäckerei nach einem günstigen Hotel, es wird sich rührend um uns gekümmert und uns das Hotel “El Cid” von einer Kundin empfohlen. Die Rucksäcke werden geschultert und wir machen uns auf den etwa 30-minütigen Weg. Im Hotel erhalten wir zwei Doppelzimmer mit Küche, Bad, Wohnraum und Schlafzimmer für 6.400 Bs. (55,- DM) pro Nacht und Zimmer. Manni bezahlt mit VISA, und anschließend um ca. 20:00 ruft Bibi seine Mutter an, um nach dem Verbleib von Argemiro zu fragen. Gegen 21:00 begeben wir uns in ein kleines Restaurant und bestellen uns Hamburger, damit kann man eigentlich nichts falsch machen. Und prompt machen wir die ersten beiden Dinge falsch: Wir essen Salat beim Hamburger und Jürgi bekommt seinen Cuba Libre voll mit Eis. Außerdem gibt es das erste Bier und zwar folgendermaßen: der Kellner kommt mit vier Flaschen an den Tisch und muß sie erst einmal auseinanderbrechen, da sie zusammengefroren sind. Andere Länder, andere Sitten. — Die Geräusche in der Nacht bestehen hauptsächlich aus Sirenengehäule der Polizei und Krankenwagen und dazu kommt das ewige Gepiepse der amerikanischen Autoalarmanlagen, wie Bibi eine besitzt.
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